🔎 Polierprotokoll für pulvermetallurgische Proben von Bohrern und Schneidwerkzeugen

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🔎 Polierprotokoll für pulvermetallurgische Proben von Bohrern und Schneidwerkzeugen

Bei der Herstellung von Bohrern und Schneidwerkzeugen dient die metallographische Untersuchung von Metallpulvern vor dem Sintern als grundlegende Garantie für die Qualitätskontrolle. Durch die Vorbereitung und Beobachtung von Rohpulverproben kann die innere Mikrostruktur direkt bewertet werden – einschließlich des Grades der Vorlegierung, der Morphologie der Primärkarbide sowie der Reinheit – und somit die Gleichmäßigkeit der gesinterten Struktur vorhergesagt werden.

Diese Untersuchung identifiziert effektiv potenzielle Defekte wie Kompositionssegregation, Karbidagglomeration und Einschlüsse und verringert so das Risiko einer unzureichenden Verschleißfestigkeit oder eines vorzeitigen Ausfalls der nachfolgenden Produkte bereits an der Materialquelle. In Verbindung mit der metallographischen Analyse der gesinterten Endprodukte bilden beide einen vollständigen Qualitätsüberprüfungszyklus, der von den Pulvereigenschaften bis zur endgültigen Leistung reicht und eine konsistente wissenschaftliche Grundlage sowie eine zuverlässige Garantie für die Herstellung hochleistungsfähiger Bohrer und Schneidwerkzeuge bietet.

Nachstehend ist das Probenvorbereitungsprotokoll für diesen Test:

1️⃣ Schleifschritt 1: P1200-Schleifpapier

2️⃣ Schleifschritt 2: P2000-Schleifpapier

3️⃣ Grobes Polieren: CS-JP + 3 μm PD-WT polykristalliner Diamant

4️⃣ Feines Polieren: ZN-JP + 50 nm SO-T401 Kieselsäure

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